Heut‘ schon geradelt?

Mobilitätsprojekte in der Region

Kein Verkehrsmittel boomte in den vergangenen Jahren mehr als Fahrräder. Ob klassisch oder mit E-Antrieb, radeln ist in. Das macht sich auch zahlenmäßig bemerkbar. Rund 50 Prozent der Bevölkerung nutzen ein Fahrrad mindestens zwei, drei Mal pro Monat. Das heißt aber eben auch, die andere Hälfte tut es noch nicht. Es gibt also noch viel Potenzial, die Umwelt zu schonen, das Leben in den Städten komfortabler zu gestalten und – last but not least – die körperliche Fitness zu verbessern. Packen wir’s an, oder? 

Hier präsentieren wir Ihnen/Euch, Projekte rund um’s Radeln aus der Region von Wittingen bis Goslar, Peine bis Helmstedt. Mach mit! Mach’s nach! Mach’s besser! 

Fahrradstraße ist…

Fahrradstraße ist…

Um die Attraktivität des Radverkehrs zu steigern, werden in vielen Kommunen Fahrradstraßen eingerichtet. Welche Regeln gelten dort? – die AGFK stellt seinen Mitgliedskommunen dafür ein Kommunikationspaket zur Verfügung.

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Projektwoche StatusRad

Projektwoche StatusRad

Spätestens mit 17 Jahren steht man vor der Frage: Führerschein oder nicht? Gerade in Städten stehen neben dem eigenen Auto alternative Fortbewegungsmittel zur Verfügung und dazu gehört natürlich das Fahrrad. Fahrradfahren ist klimafreundlich, es hält fit, es ist oft schneller und deutlich flexibler. Aber kann es den gleichen Status vermitteln wie ein Auto? Wir glauben, ja.

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Gifhorn: Sicherheit für Radfahrende

Gifhorn: Sicherheit für Radfahrende

1,50 Meter Abstand? Na klar, Corona-Hygiene-Regel. Von wegen! 1,50 Meter Abstand müssen Autofahrer zu Radfahrern einhalten. Zur Sicherheit. Dafür hat die Stadt Gifhorn jetzt ein Schild und ein Banner kreiert. Ganz offiziell und in Kooperation mit der Polizeiinspektion Gifhorn.

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Zu den Mobilitätsprojekten aus den Bereichen:

FAHRRAD

Mobil und umweltschonend

BUS UND TRAM

Kennen Sie Emil?

BAHN

Bleiben Sie im Takt

ZU FUß

Mal so, mal so

PER AUTO

Fahrgemeinschaften bilden

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